Wenn die Leseliste lachend vom Schreibtisch kippt

Normalerweise erstelle ich mir keine Leseliste. Manchmal ist es aber nötig. Wenn ich viele Reziexemplare habe, es Termine einzuhalten gilt oder … wenn ich den Überblick verliere.

Das kommt beim besten Blogger vor. Bücher angefragt, nicht notiert und dann… Überraschung!!! Ein Buch nach dem anderen trudelt ein.

Keine Lust zum Lesen. Die Bücher stapeln sich. Natürlich bezieht sich diese Unlust nicht auf den Buchladen. Bücher KAUFEN geht seltsamer Weise immer.

Oder das Leben ist eben so, wie es eben ist. Man wird krank, zieht um, kriegt ein Baby, einen neuen Mann, einen neuen Job. Sucht euch was aus. Ist für jeden was dabei.

Oder… Diese bösen Autoren bringen so tolle Bücher raus, dass man sie sofort und auf der Stelle lesen muss. Dass im Regal die Bücher schon drängeln, wird einfach verdrängt.

Oder, wie es mir gerade wieder passiert ist, wieder einmal, man unterhält sich auf Facebook über ein Buch oder einen Autor und plötzlich sind da diese vielen Empfehlungen. Was macht der brave Leser da? Genau. Er muss sie alle sofort haben und natürlich lesen.

In meinem Fall ging es heute um Gayromane. Ich habe ja vor Kurzem meinen allerersten gelesen und wollte jetzt wissen, wie sich so ein Buch von einem Mann geschrieben liest. Ausgesucht habe ich mir dazu Tommy Herzsprung.

Aus der harmlosen Frage an den Autor, mit welchem ich den beginnen soll, wurden 2 Empfehlungen, die in einem Besuch beim A endeten. Was soll ich sagen? Auf meinem Kindle gibt es jetzt 2 neue eBooks.

Was uns wieder zur Überschrift dieses Beitrags bringt. Ich glaube, sie lacht immer noch.

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