Letzte Chance in New York von Ann Christine Larsen

Eigentlich wollte ich zeitig ins Bett. Ihr wisst ja, Arbeit und so. Aber ich war dann von den Entwicklungen so gefesselt, dass ich einfach nicht aufhören konnte. Kein klassisches er – sie – sie kriegen sich. Es gibt Ecken und Kanten, Komplikationen, Tränen, Lachen, Verwicklungen und … natürlich ein Happy End. Eins zum Schmunzeln. Da blitzte bei mir eine lustigen Erinnerung auf, als ich in der Situation war.

Ein schwieriges Thema für einen Liebesroman. Ich bin aber froh, dass die Autorin sich getraut hat. Sie hat das Thema perfekt in die Geschichte eingebunden, ohne erhobenen Zeigefinger, ohne Wertung, ohne langatmige Erklärungen oder Ratschläge. Gerade so, wie es zur Geschichte passt, ohne den Leser zu verschrecken.

Ich höre schon wieder einige mosern, das ist eine ernste Erkrankung, hat sie denn da richtig recherchiert, sowas kann sie doch nicht in einen Liebesroman schreiben. Doch! Sie kann. Und sie kann es sogar sehr gut.

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