Kinderbuchtag im Juli

Hallooo, hier ist wieder Skoutzi. Ja, ich schon wieder. Hab mir den Kinderbuchtag unter den Nagel gerissen. Ich darf das jetzt immer machen. Ich darf. Ich darf. Ich darf. (flattert aufgeregt auf und ab) Ok, also nochmal ganz seriös.

Herzlich Willkommen beim Kinderbuchtag im Juli

Und ich habe hier wieder was ganz Tolles. Hab mich sofort in das Buch verliebt. Heike auch. Das kommt in das Regal mit den Kinderbüchern. Das kriegt hier ein dauerhaftes Zuhause. Hab schon etwas Platz gemacht und Staub gewischt. Gar nicht so einfach, ein Bücherregal zu organisieren. Ich sag euch, das artet schnell in Arbeit aus.

Aber zurück zum Text. Wir suchen ja immer ganz besondere Kinderbücher für euch. Ihr sollt ja hier auch was lernen. Bildungsauftrag und so …

Die Wiese von Susan Bagdach

Erstmal muss ich euch zeigen, wie wunderschön das Buch illustriert ist. Das war Lea Fehrenbach. Ich finde ja, das hat sie ganz wunderbar gemacht. Oder, was sagt ihr? Dabei war sie da erst süße 17 Jahre alt.

Natürlich hat die Geschichte wieder ein besonderes Thema. Es geht um Ausgrenzung, Solidarität, Vielfalt und das Individuelle. Leider ist das ja ein sehr aktuelles Thema. Wenn man anders ist, gibt es schon ab und zu Leute, denen das nicht gefällt. Ich persönlich denke ja, sie haben einfach Angst. Warum auch immer. Ich habe keine Angst. Bin ja schon ein großer Skoutzi und wenn doch (ganz ganz selten), habe ich ja immer noch Heike. Die passt auf mich auf.

Aber ist Vielfalt nicht schön, anders sein nicht was Besonderes? Ich will gar nicht sein, wie alle.

Ich bin Skoutzi – ich bin ich

Hier, in der Geschichte, wird erzählt, wie langweilig der Einheitsbrei sein kann und wie schön Vielfalt ist. Jeder ist so, wie er eben ist und das ist gut so. Wir sollten das eher fördern, als zu verdammen.

Das Buch ist für Kinder von 3-6 Jahren gedacht. Genau das richtige Alter, um zu lernen, wie schön Vielfalt ist, dass man zusammenhalten und sich gegenseitig helfen und unterstützen muss. Wenn die kleinen Mäuse das lernen, werden sie es als Erwachsene nicht vergessen und es an ihre Kinder weitergeben. Ich finde ja, das ist ein guter Plan.

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