Die Angst vor dem bösen Cliff…

Rose Snow – also ihre beiden Einzelteile – habe ich im Mai auf der Loveletterconvention kennengelernt. Bei der Vorstellung ihres Buches wurde ich gleich neugierig und es wanderte auf die Wunschliste. Kurze Zeit später kam eine tolle Überraschungspost im lila Umschlag und die Frage, ob ich das Buch gerne lesen möchte. Pfff, sollte ich da etwa “Nein” sagen?

Und dann war es auch schon hier und wollte gelesen werden. 

Ein bisschen Angst hatte ich ja schon. Bei den bisherigen Rezensionen war immer die Rede von einem Cliff. Ein böser Cliff. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, das Buch gaaaaanz langsam zu lesen, damit ich mir dann sofort den Folgeband kaufen kann. Hat nicht so funktioniert, wie man sieht.

Es hat sich einfach so weggelesen. Ihr kennt das doch bestimmt alle?! Dieses “nur noch eine Seite” führt zu schlaflosen Nächten, vernachlässigten Haushalten und dunklen Augenringen. Das Los eines Buchjunkies.

Aber, es hat sich wirklich gelohnt.

Selbst wenn es um alltägliche Dinge ging, war da im Untergrund immer dieses “da ist doch noch was”, “da passiert gleich was”. Spannung aufbauen können sie schon mal. Mit Cliffs kennen sie sich anscheinend auch aus. (Ich bin ja immer noch der Meinung, dafür gibt es irgendeinen Kurs, den Autoren belegen. Den Titel hätte ich auch schon. “Wie treibe ich meine Leser in den Wahnsinn?”)

Naja, so schlimm war es dann auch wieder nicht. Nur ein ganz kleines bisschen. Okay, wem mache ich hier was vor? Es war schlimm. IHR KÖNNT DOCH DA NICHT PLÖTZLICH AUFHÖREN.

Was, wieso, warum?

Und erst das, was Lizzy gerade erfahren hat. Was passiert jetzt? Wie geht es weiter? Wem kann sie trauen? Wer weiß Bescheid? Und die allerwichtigste Frage überhaupt: Wird Rouven sie noch einmal küssen?

 

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