Zukunftschreiben statt Schwarzmalen

Heute habe ich mal was Besonderes für Euch. Es ist nicht nur etwas für Autoren, sondern für alle, die gerne schreiben. Traut ihr euch zu, eine Kurzgeschichte für Kinder zu schreiben? Aber nicht irgendeine. Das Thema ist Klimawandel.

Klimawandel – Nicht schon wieder

Ja, auch mich nervt es manchmal. Aber wir können es nicht leugnen. Wir dürfen es nicht leugnen. Ich glaube, die Zeit, wo es hieß „Es ist fünf vor 12“, ist schon länger vorbei. Der Zeiger rückt unaufhörlich weiter und irgendwann gibt es kein Zurück mehr.

Allerding denke ich auch, dass es dafür nicht unbedingt eine große aufsehenerregende Aktion braucht. Jeder kann etwas tun. Im Kleinen, Privaten, zu Hause. Am Wichtigsten ist es aber, die nachfolgende Generation zu sensibilisieren. Wenn sie es von klein auf lernen, es gar nicht anders kennen, dann ist mir vor unserer Zukunft nicht bange. Kinder lernen schon immer aus Büchern. Märchen, Sagen, Geschichten – sie sind zwar auch zur Freude der Kinder da, aber sie lernen auch immer daraus.

Also los! Traut Euch! Ran an die Tastatur!

Auf der Seite Zukunftschreiben findet ihr alles Wichtige dazu. Das wann, wie, wo und so weiter. Außerdem könnt ihr auf der Seite auch für die Geschichten abstimmen. Ich hab mein Stimmchen schon da gelassen.

Ich kann ja auch mal kurz den Erklärbär machen

  • Vom 1. Januar bis 31. März müsst ihr eure Geschichte einreichen
  • Der Text muss selbstverfasst und in deutscher Sprache sein
  • 22 000 bis 27 000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) sollte eure Geschichte umfassen
  • Der Schreiber muss volljährig sein oder das Einverständnis der Eltern haben
  • Eine Expertenjury wählt die besten Geschichten aus
  • Im Sommer veröffentlicht der Tessloff Verlag die 10 ausgewählten Geschichten in einer Anthologie
  • Ab Herbst ist das Buch dann erhältlich

Also, ran an die Tastatur. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

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